Benno Kuppler SJ Berlin

khg - "Unser" Thema

• khg - "Unser" Thema • 50 Jahre ESG - Ein katholisches Grußwort • Kirche an der Hochschule: Profil •

Home Nach oben Mein Infoflyer zum Herunterladen

Dr. Benno Kuppler

Meine Mailadresse benno.kuppler[at]jesuiten.org ersetzen Sie [at] mit dem Mailzeichen

Deutsche Provinz der Jesuiten Jesuit werden Aus Leidenschaft für Gott und die Menschen

Freunde der Jesuiten e.V.

horizontal rule

Unsere khg. "Unser" Thema zum weiterdenken vorgelegt beim gemeinsamen Gemeinderat von ESG und khg am 10. Februar 1998 von P. Dr. Benno Kuppler SJ

horizontal rule

Kirche an der Hochschule - das sind wir als khg - hat einen Dienst für die Menschen in der Welt von heute zu leisten. Das ist die Botschaft Jesu Christi, die uns, der Kirche an der Hochschule als Vor-Gabe aufgetragen ist. In ihrer Urkunde, der Bibel, findet die Kirche - auch als Kirche an der Hochschule, diese Botschaft niedergelegt. Unsere Aufgabe ist es nun, diese in die heutige Zeit hinein auszubuchstabieren, zu übersetzen, zu tradieren. Die zentrale Botschaft unseres Glaubens bezieht sich auf das Leben der Menschen, auf die Gleichheit der Menschen als Gottes Bild, als Verantwortliche für die Schöpfung und für die Gestaltung der uns anvertrauten Welt. So helfen wir, dass "Sein Reich komme", wie wir gemeinsam im Vaterunser beten.

Mein Blick zurück

Die Chance zum Studium war damals eng mit sozialen Milieus verbunden. Die Studierenden kamen aus Akademikerfamilien und dem Bildungsbürgertum, machten 6 - 10% ihres Altersjahrgangs aus. In der Mehrzahl stammten sie aus einem evangelischen oder katholischen Milieu und waren in kirchlichen Gruppen sozialisiert. Die Hochschulgemeinde bedeutete Heimat in neuer, fremder Umgebung am Studienort, meist fern des Wohnortes. Eine kirchliche Sozialisation hatte Gemeinsamkeiten grundgelegt, die selten hinterfragt und kaum in Frage gestellt wurden. Die Studierenden waren mit den religiösen Formen ihrer Kirchen vertraut und diese Riten und Rituale trugen ihr Leben. Religiöse Praxis in Liturgie, Diakonie und Caritas waren selbstverständlich.

Und doch wurde gefragt: nach Lebensorientierung, nach Glaubensinhalten, nach der Richtigkeit kirchlicher Vorschriften und immer wieder nach Gemeinschaft, verbindender und verbindlicher Gemeinschaft.

Das Studium war Teil einer Berufung für einen Lebensstand, den des Akademikers, Viele waren sich ihrer privilegierten Situation durchaus gewusst und beantwortet dies mit einer hohen Bereitschaft, sich gesellschaftlich und politisch verantwortlich zu engagieren. Aus den Hochschulgemeinden kamen die meisten Vertreter in den Gremien der studentischen Selbstverwaltung. Das Verhältnis zwischen vielen Studierenden und Lehrenden ging über das "Testat" für eine belegte Lehrveranstaltung hinaus. Professoren und Studenten begegneten sich auch in den Hochschulgemeinden, bei Vortragsabenden und im Hochschulgottesdienst. Das "Studium generale" bot manchem Hochschulseelsorger zu einem inhaltlichen Angebot an der Universität.

Mit der großen Koalition von CDU/SPD im Jahre 1966 und der Regierungsverantwortung für SPD/FDP im Jahre 1969 soll tatsächlicher und vermeintlicher Reformstau aufgearbeitet werden. "Wir fangen die Demokratie erst richtig an." war ein verbreiteter Slogan. Die Bildungspolitik war ein wichtiges Feld der Reformer. Der Zugang zu den Gymnasien wird für viele das Ziel echter Gleichheit. In der Folge nimmt die Zahl der Studierender ständig zu. Neue Schulformen ermöglichen einen Zugang zur Hochschule. Vereinzelt werden neue Universitäten gegründet. Meistens aber mussten die Lehrenden an den bestehenden Hochschulen mit größeren Zahlen von Studierenden fertig werden. "Numerus clausus" wird zum Begriff des Jahrzehnts. "Massenuniversität" wird zum negativen Etikett für die Hochschullandschaft. Die Pädagogischen Hochschulen erfahren ihre Eingliederung als Erziehungswissenschaftliche Fakultäten an bestehenden Universitäten oder werden zur ersten Fakultät neu entstehender Hochschulen mit breiterem Angebot.

Das ist auch die Zeit, in der verstärkt Fachhochschulen gegründet werden. Sie sollen mehr den praxisorientierten Studierenden ein Angebot bieten. Im vergangenen Jahr erinnerten nicht nur die Fachhochschulen in Nürnberg dieses Jubiläums. Und auch an den Fachhochschulen strömen die Studierenden in Zahlen, die Zugangsbeschränkungen als erforderlich erscheinen lassen.

Meine Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Situation

Die Hochschulen spiegeln immer zugleich auch gesellschaftliche Wirklichkeit. So kann es nicht verwundern, dass in den neunziger Jahren die Hochschullandschaft nicht transparenter ist als das sie mitbedingende Umfeld. Soziologische Untersuchungen aus der jüngsten Zeit stellen Stichworte wie Anonymität, Überfüllung, Konkurrenz, fehlende Überschaubarkeit heraus. Die auch in den Medien gespiegelte Diskussion um ein neues Hochschulrahmengesetz, um Autonomie in Budgetfragen, um BAFÖG, um Professoren auf Zeit, um Effizienz der Lehrveranstaltungen, der Hinweis auf die "Klasse" amerikanischer Universitäten, um Studiengebühren markieren den Umbruch der Hochschulen. Die Hochschule als Wirtschaftsunternehmen kann sicherlich nicht Ziel von Reformbestrebungen sein. Bildung ist kein beliebiges Wirtschaftsgut.

Aber auch die soziale Situation der Studierenden hat sich gewandelt. Die jüngsten statistischen Daten der FAU bestätigen viele Untersuchungen. Der Weg vom Abitur zur Hochschule ist nicht mehr der "Königsweg". Viele Studierende haben eine berufliche Ausbildung abgeschlossen. Der Studienort wird in der Nähe des Wohnortes gesucht. Fast 50% der Studierenden der WiSo stammen aus dem Großraum Nürnberg-Fürth-Erlangen. Aus einem Umkreis von 100 km kommen sogar 60% der Studierenden. Viele Studierende sind auf eine Erwerbsarbeit angewiesen, sei es, um sich das Studium zu finanzieren oder den Lebensstandard zu halten, den sie als Berufstätig bereits gewohnt waren.

Das Zeitbudget für ehrenamtliche Tätigkeit wird durch anstrengendere Studienbedingungen enger. Das begrenzt etwa die Bereitschaft, in der studentischen Selbstverwaltung mitzuwirken. Studium wird zu einer Berufstätigkeit, an der vieles kritisiert, aber dann doch als unabänderlich hingenommen wird. Sonst müssten mehr Studierende sich an den Wahlen zu den Hochschulgremien beteiligen. Stress wird von Studierenden als Hauptbelastung empfunden: einmal durch die Studienbedingungen, dann auch durch die Notwendigkeit sein privates Leben organisiert zu bekommen. Stress und Frust bestimmen das Lebensgefühl sehr vieler Studierenden, aber auch der Lehrenden, wenngleich aus anderen Gründen.

Angebote über das Studium hinaus gibt es zahlreiche. Das Freizeitangebot ist enorm. Vieles wird von Studierenden als interessant eingestuft. Wahrgenommen werden nur solche Angebot, die konkrete Hilfe im Studium oder beim Stressabbau bieten. Selbst der Sport dient nur der Regeneration für die nächste Studienphase, nicht mehr der Muße. Für ihn interessieren sich knapp 10% der Studierenden.

Viele Studierenden leben eine "Plurioptionalität", wie es der Dekan der WiSo in einem Gespräch nannte. Sie träumen von den vielen Möglichkeiten, die ihnen das Leben bietet und die sie verwirklichen könnten. Aber es fehlt die Kraft zu einer Entscheidung für eine konkrete Möglichkeit. Denn diese Entscheidung schließt dann anderes als unmöglich aus. So wird der persönliche Frust gesteigert: Ich halte mir alle Türen offen, stehe aber letztlich allein draußen vor der Tür.

Kirche an der Hochschule wird wahrgenommen. Viele Studierende wissen, dass es eine ESG und eine KHG gibt, aber über 70 % halten ein Engagement in diesen für uninteressant, weil eine sofortige Verwertbarkeit, ein umgehender Nutzen aus einem Engagement nicht einsichtig scheint.

Dennoch bestätigen sehr viele, fast 60%, in den Erhebungen, dass sie an einen Gott glauben und 10% halten den Glauben auch für ihre Lebensgestaltung für bedeutsam. Einen Kontakt zu Hochschulgemeinden hatten knapp 6%.

Gefragt sind auch in den Hochschulgemeinden Feste, die eine niedrige Schwelle an Verbindlichkeit haben, und wenn diese von anderen organisiert sind. Gefragt sind Studienhilfen, etwa die Studienberatung für Erstsemester und zu Beginn des Hauptstudiums. Die Hochschulgemeinde wird auch besucht, wenn sie Kurse anbietet, die der Stärkung des Selbstwertgefühles dienen. Die dürfen dann auch ein paar Mark kosten.

Hochschulgemeinden als Kirche an der Hochschule wird von der Wahrnehmung des Bildes von Kirche in der Gesellschaft bestimmt. Und das ist überwiegend negativ! Und doch gibt es Kirche an der Hochschule: verbindliches Engagement von Studierenden, die Glauben in Gemeinschaft leben wollen, in deren Mitte Jesus Christus lebendig ist, die sich zum Hochschulgottesdienst versammelt.

Kirche an der Hochschule will diese Botschaft auch in den Diskurs der universitären Kultur einbringen. Wir als Hochschulgemeinden suchen daher das Gespräch mit den Lehrenden und Studierenden. Wir meinen, dass Kirche an der Hochschule Gesichtspunkte auch in die wissenschaftliche Diskussion einbringen zu können, die bei der hohen Spezialisierung der Hochschulen in Vergessenheit zu geraten drohen. Als Stichwort sei nur die Frage nach "Ethik" genannt, allgemeiner formuliert, geht es um die Suche nach Sinn und Werten.

Zugleich sind wir als Kirche an der Hochschule ein Ort, an dem sich Menschen ohne Ansehen von Person, Rasse und Religion begegnen können. Ob Studierende oder Lehrende, ob alt oder jung, wollen die Studenten- und Hochschulgemeinden den Raum bieten, um sich zu begegnen, um miteinander zu suchen nach Konzepten für eine humanere Welt, für die Wahrung der Schöpfung, für den Austausch zwischen Weltanschauungen und für das "Wagnis Leben".

Kirche an der Hochschule ist immer auch missionarisch und mystisch. Wir wollen und dürfen die Botschaft Jesu Christi nicht verstecken. Deshalb ist die Hochschulgemeinde auch immer der Ort, an dem sich Christen treffen, um den Glauben miteinander zu leben. Das geschieht mit unterschiedlichen Graden an Verbindlichkeit und Engagement. Die Glaubens- und Lebensbiographien der Studierenden und Lehrenden, aber auch unsere eigenen Glaubens- und Lebensbiographien als Hauptamtliche, die wir von unseren Kirchen mit dem Dienst der Seelsorge an den Hochschulen beauftragt sind, begegnen sich, befruchten sich und - gelegentlich - reiben sie sich auch unüberhörbar.

Mein Ausblick auf mögliche Entwicklungen

Kirche an der Hochschule ist eine wechselseitige Beziehung. Mein Ausblick will mögliche Entwicklungen verdeutlichen.

Hochschule ist Raum der Begegnung von Lehre und Forschung, von Studierenden und Lehrenden, von Gesellschaft und Wissenschaft, von Bewahrendem und Entwickelndem. Hochschule ist eine gesellschaftlich, kulturell, politisch und wirtschaftlich wichtige Institution. Hochschule ist der Ort, an dem Wissen und Leben zu einer Einheit kommen sollen.

Der Umbruch der Hochschulen zeichnet Bruchlinien der Gesellschaft nach. Anonymität, Vermassung, Überfüllung, Stress und Konkurrenz prägen Generationen von jungen Menschen in Grundhaltungen, die ihr weiteres Leben bestimmen können, und gestalten die Grundlagen einer künftigen Gesellschaft, die sich nur an Kriterien von Effizienz und Konkurrenz orientieren.

Studium sollte nicht nur "handwerkliches Wissen" einer in viele Teilgebiete aufgespaltenen Wissenschaft vermitteln, sondern den Blick auf größere Zusammenhänge weiten. Eine Wissenschaftsgesellschaft aus Topspezialisten ist wie ein aus Solisten gebildetes Orchester. Da gibt es kein gemeinsames Musizieren, da fehlt die Klangfülle, die Harmonie. Da wird es unmöglich, sich auf eine Partitur zu einigen, weil es eine solche nicht gibt. Da werden gemeinsame Grundlagen vergeblich gesucht.

Hochschule, Lehre und Forschung, Studierende und Lehrende müssen sich an einer Welt orientieren, die ein komplexer Kosmos ist. Die einzelnen Facetten zu studieren ist reizvoll. Aber die einzelne Facette ist nicht das Gesamte.

Was khg, Kirche an der Hochschule, sein könnte, finde ich im Johannes-Evangelium:

Die Geschichte der Berufung der ersten Jünger, wie sie uns im Johannes-Evangelium [Joh 1, 35-51] überliefert ist, zeigt uns auch heute noch die Inhalte der Botschaft Jesu und Seine Didaktik, die auch für unsere Arbeit als Kirche an der Hochschule hilfreich und wegweisend sein kann.

bullet1. Da ist zunächst der Täufer Johannes, der zwei namenlose Jünger auf Jesus hinweist: "Siehe, das Lamm Gottes".
bullet2. Sie folgen Jesus, der sich ihnen zuwendet und sie fragt: "Was sucht ihr?"
bullet3. Die Jünger des Johannes fragen Jesus: "Rabbi, wo wohnst du?"
bullet4. Er lädt ein: "Kommt, und ihr werdet sehen!" und sie blieben jenen Tag bei ihm.
bullet5. Andreas, einer der beiden Jünger, erzählt diese Erfahrung seinem Bruder Petrus und führt ihn zu Jesus.
bullet6. Jesus nennt ihn bei seinem Namen: "Du bist Simon, der Sohn des Johannes, du sollst Kephas, d.h. Petrus, heißen".
bullet7. Jesus trifft auf Philippus, der aus dem Ort von Andreas und Petrus stammt. Auch den Philippus lädt Jesus ein: "Folge mir!"
bullet8. Philippus trifft den Nathanael und lädt ihn zur Nachfolge ein. Nathanael ist ein kritischer und vorurteilsbeladener Mensch: "Was kann Gutes aus Nazareth kommen?"
bullet9. Jesus spricht ihn, den Kritischen vertrauensvoll und einfühlsam an: "Siehe, ein wahr Israelit, in dem kein Falsch ist."
bullet10. Nathanael glaubt, weil Jesus seine Lebens- und Glaubensbiographie kennt.

So war es am Anfang, damals vor fast zweitausend Jahren. Vor fünfzig Jahren waren es andere Personen, die Studierende in der khg und ESG ansprachen: "kommt und seht, wo ich wohne". Und heute, 1998, da sind wir es, Ihr die Mitglieder des khg-Gemeinderates und die Hauptamtlichen in khg und ESG.

Was vor 50 Jahren für Kirche an der Hochschule galt, ist auch heute noch richtig. Studierende fragen - oft nur angedeutet, im persönlichen Gespräch häufiger sehr offen - nach Lebensorientierung, nach Glaubensinhalten, nach der Richtigkeit kirchlicher Vorschriften und politischer Ideen und immer wieder nach Gemeinschaft, verbindender und verbindlicher Gemeinschaft.

Kirche an der Hochschule, wir, die khg in Nürnberg wollen und sollen ein Ort sein,

bulletan dem diskutiert, gefeiert und gelebt werden kann,
bulletan dem sich Suchende ihrer Fragen nicht zu schämen brauchen,
bulletan dem die Seele ein Obdach findet.

Mein Wunsch für uns als Mitglieder des khg-Gemeinderates und als Hauptamtliche in der khg ist leichter ausgesprochen, als im täglichen Leben und Miteinander verwirklicht:

Lassen wir uns wieder neu und tief ansprechen, anrühren, neugierig machen vom Ruf Jesu Christi: "Kommt, und ihr werdet sehen!". Das wird uns Mut und Überzeugung schenken, dann Studierende und Lehrende einzuladen: "Kommt, und ihr werdet sehen!" So kann sich ein Schneeballsystem entwickeln, das auch kritische und vorurteilsbeladene Menschen zu uns als Kirche an der Hochschule führt, weil sie sehen und vielleicht einen ganzen Tag bei uns bleiben, und wenn ER es will, auch länger.

Mein Dank richtet sich an die ehrenamtlichen Mitarbeiter, die Studierenden des alten khg-Gemeinderates und der Arbeitskreisen khg. Vergelt’s Gott dafür, dass ihr immer wieder bohrend und ausdauernd uns Hauptamtliche fragt: "wo wohnst du?". Ich kann euch nur ermutigen, dies häufiger zu tun. Und wenn wir Hauptamtliche überzeugt und aufrichtig antworten können: "Kommt, und ihr werdet sehen!", dann wird Sein Segen auf der Kirche an der Hochschule in Nürnberg ruhen.

Mein Wunsch an die neuen-alten Mitglieder des Gemeinderates ist allgemein und konkret zugleich: Übernehmt konkrete Verantwortung, im kleinen und großen, aber bitte konkret!

Anregungen für den Einzelnen:

bulletAn welchem Tag der Woche bin ich regelmäßig in der khg, einfach so, zweck-los, um anderen zu begegnen?
bulletWo spreche ich über mein Engagement in der khg mit Studierenden in meiner WG, in meinem Studentenwohnheim, in der Vorlesung oder dem Seminar?
bulletIn welchen Vorlesungen lege ich Folien für die Veranstaltungen auf?
bulletMache ich Studierende auf die Hauptamtlichen aufmerksam, die vielleicht einen Gesprächspartner suchen?
bulletNehme ich an zentralen Vollzügen der khg teil? Semestereröffnung, Gottesdienste?
bulletWelche Hilfen erwarte ich vom Hochschulpfarrer oder Sekretariat?
bulletWelche Dinge fallen mir auf, die verbesserungsfähig und verbesserungswürdig sind in der khg?
bullet...

Anregungen für den Gemeinderat

bulletWie können wir die Arbeit des GR verbessern und zugleich Zeiten finden, um zweck-los zusammenzukommen?
bulletSollten die Mitglieder des GR einen oder zwei Vertreter[In] wählen, die regelmäßig zu den Besprechungen der HA kommen, um die Kommunikation zu verbessern?
bulletWie werden Aufgaben verteilt, z.B. Plakate für die Hochschulen, Wohnheim u.ä.?

horizontal rule

© 1998- 2016 Dr. Benno Kuppler SJ | PolizeiSeelsorger | ZollSeelsorger | WirtschaftsSeelsorger | UnternehmerBerater | EthikErzähler | München |werte-wirtschaft-weiterbildung.de | file last updated 2016-02-02 18 | Impressum | Optimale Darstellung Internet Explorer